Gesundheit Fokus · Stoffwechsel · Abnehmen ab 50
Ich gab 3.200 Euro fürs Abnehmen aus. Mein Mann 29 Euro. Raten Sie, wer 7 Kilo verlor.
Die 29-Euro-Flasche hatte ich ihm gekauft — gegen sein Völlegefühl nach dem Essen. Dass ein Schluck bittere Kräuter am Morgen so etwas mit dem Stoffwechsel machen, hätte ich nie geglaubt. Heute trinke ich ihn selbst.
Ich muss Ihnen zwei Zahlen zeigen.
Über die erste schäme ich mich.
Über die zweite ärgere ich mich heute noch.
Die erste Zahl: 3.200 Euro.
So viel habe ich in zwei Jahren fürs Abnehmen ausgegeben.
Weight Watchers. Almased. Eine Ernährungsberaterin für 80 Euro die Stunde.
Das Fitnessstudio, in dem ich genau dreimal war.
Tropfen aus dem Internet. Zwei Regale voller Diät-Bücher.
Das Ergebnis nach zwei Jahren?
Die Waage stand drei Kilo höher als am Anfang.
Die zweite Zahl: 29 Euro.
So viel hat mein Mann Jürgen ausgegeben.
Genauer gesagt: so viel habe ich ausgegeben — für ihn.
Eine Flasche Bitterliebe Stoffwechsel Komplex — die flüssige —, weil er nach jedem Abendessen über sein Völlegefühl jammerte.
Er hat morgens einen Schluck davon getrunken. Sonst nichts geändert. Acht Wochen später war sein Gürtel zwei Löcher enger. 7 Kilo. Einfach so.
Ich hätte ihn erwürgen können.
Er isst seine Bratwurst. Trinkt sein Feierabendbier.
Er hat nie eine Diät gemacht — er weiß nicht mal, was ein „Punkt" bei Weight Watchers ist.
Und ausgerechnet die 29-Euro-Flasche, die ich ihm hingestellt hatte, ließ die Kilos schmelzen.
Während meine 3.200 Euro nichts gebracht hatten. Außer schlechtem Gewissen.
Das ergab keinen Sinn. Bis ich die Rückseite der Flasche gelesen habe.
Und zum ersten Mal seit Jahren hatte ich einen anderen Gedanken als „Ich bin einfach zu undiszipliniert."
Sondern diesen: Vielleicht habe ich die ganze Zeit das Falsche bekämpft.
Es liegt nicht an Ihrer Disziplin. Und nicht am Geld. Es liegt an einem Signal, das Ihrem Stoffwechsel seit Jahrzehnten fehlt.
Bitterstoffe sind kein Geschmack.
Sie sind ein Signal.
Ein Weckruf an Galle, Leber, Verdauung — und an das Sättigungsgefühl.
Und unser Körper nimmt dieses Signal extrem ernst.
Wir haben rund 25 verschiedene Rezeptoren allein für „bitter" — und nur eine Handvoll für „süß".
Der Körper hat sich also zehnmal so viel Mühe gegeben, Bitteres zu erkennen wie Süßes.
Es gibt einen Grund dafür.
Nur: Aus unserem modernen Essen ist „bitter" fast komplett verschwunden.
Salat, Gemüse, Obst — über Jahrzehnte süßer und milder gezüchtet.
Das Signal, das den Stoffwechsel früher jeden Tag angestoßen hat, kommt heute kaum noch an.
Und genau dieses fehlende Signal liefert ein Schluck bittere Kräuter in 10 Sekunden am Morgen nach.
…Deshalb können 29 Euro schlagen, wofür 3.200 Euro nicht gereicht haben.
Meine Diäten hatten immer nur das Symptom bekämpft: weniger essen.
Und was macht der Körper ab 50, wenn man ihn hungern lässt? Er schaltet auf Sparflamme — und hält die Kilos erst recht fest.
Der Stoffwechsel Komplex bekämpft kein Symptom.
Er stupst die Ursache an — den Schalter, der über die Jahre still geworden ist.
Ich war trotzdem skeptisch. Sehr skeptisch.
„So einfach? So billig? Dann hätte mir das doch längst jemand gesagt."
Aber bei keinen 30 Euro dachte ich: Was habe ich schon zu verlieren — außer den drei Kilo zu viel.
Heute stelle ich mir morgens die Flasche selbst hin. Direkt neben Jürgens.
Meine Hose sitzt zum ersten Mal seit Langem wieder locker. Und ich rechne nichts mehr.
Heute geben wir keine 130 Euro im Monat mehr für Diäten aus.
Wir geben 29 aus. Und beide sind leichter.
Die ganze Erklärung — warum dieser flüssige Bitterstoff-Komplex den Stoffwechsel ab 50 wieder anstößt, und was eine Kräuterfrau aus dem Schwarzwald damit zu tun hat — lesen Sie auf der nächsten Seite.
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