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Wie ein halb aufgegessenes Tiramisu meinen eigenen Dinnerabend blamierte

Ich hatte den ganzen Nachmittag damit verbracht, eine Tiramisu für meinen eigenen Dinnerabend am nächsten Tag vorzubereiten — Löffelbiskuits, selbst aufgeschlagene Mascarpone-Creme, eine ordentliche Schicht Kakao obendrauf. Abends, allein in der Küche, wollte ich nur kurz probieren, ob die Süße stimmt.

Nur ein kleiner Löffel, hatte ich mir gesagt.

Ich stand vor dem geöffneten Kühlschrank, die Auflaufform in der Hand, und aß einen zweiten Löffel. Dann einen dritten.

Nur ein kleiner Löffel, hatte ich mir gesagt.

Irgendwann saß ich mit der halb leeren Form am Küchentisch und merkte gar nicht mehr richtig, wie viel ich schon gegessen hatte. Erst als mein Mann kurz in die Küche kam und fragte, ob ich schon probiert hätte, wurde mir bewusst, was da vor mir stand.

Nur ein kleiner Löffel, hatte ich mir gesagt.

Am nächsten Abend, als die Gäste kamen, servierte ich eine sichtbar dezimierte Tiramisu und musste über den Witz einer Freundin lachen: „Ist da schon jemand rangegangen?" Ich lachte mit — aber es war mir wirklich unangenehm.

Mein Name ist Sabine Wolter, ich bin 44 und lebe in Hannover. Ich erzähle Ihnen diese kleine, unangenehme Geschichte, weil ich seither weiß, wie vielen Frauen in meinem Alter genau das Gleiche abends passiert — und weil mir ausgerechnet an diesem Wochenende meine beste Freundin die Augen geöffnet hat.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum man abends plötzlich die Kontrolle über das Essen verliert, obwohl man tagsüber ganz vernünftig war?

Die Vorgeschichte

Die Tiramisu war nicht der Anfang. Schon seit über einem Jahr bemerkte ich, dass ich abends, sobald ich allein in der Küche stand, einfach nicht mehr aufhören konnte zu naschen — obwohl ich tagsüber meist ganz diszipliniert esse. Ich schob es auf den stressigen Job, auf zu wenig Schlaf, auf einfach fehlende Willenskraft am Abend. Eine Kollegin erzählte mir von ganz ähnlichen Beobachtungen bei sich selbst, also dachte ich, das müsse man eben hinnehmen.

Doch wieso passiert das eigentlich?

Nach dem Vorfall mit der Tiramisu wollte ich es endlich genauer wissen und fing an zu recherchieren. Dabei fand ich heraus, dass abendlicher Heißhunger ganz natürliche Ursachen haben kann — vor allem, weil der Blutzucker über den Tag hinweg schwankt und gerade am Abend, nach den Blutzucker-Spitzen des Tages, ein deutlicher Absturz folgt, der sich als plötzliches, fast unwiderstehliches Verlangen bemerkbar macht. Gleichzeitig scheint das Verlangen nach Süßem an körperliche Rezeptoren gekoppelt zu sein, die man offenbar gezielt ansprechen kann.

Das erklärte für mich zum ersten Mal, warum „einfach mehr Disziplin" bei mir abends plötzlich nicht mehr half — es ist offenbar kein reines Willenskraft-Problem, sondern etwas, das im Körper selbst passiert.

Doch was habe ich dagegen versucht?

Kräutertee statt Abend-Snack

Als Erstes probierte ich es mit Kräutertee, weil eine Freundin schwor, das würde den Magen füllen und den Appetit dämpfen. Ich trank abends zuverlässig meine Tasse Fenchel-Anis-Tee — und stand trotzdem eine halbe Stunde später wieder vor dem Schrank mit den Süßigkeiten, den Tee fast noch warm im Bauch. Nach einer Woche gab ich entnervt auf.

Stricken als Ablenkung

Als Nächstes versuchte ich, die Hände abends mit Stricken zu beschäftigen, weil das angeblich das automatische Greifen zum Snack verhindert. Ich saß tatsächlich einige Abende lang strickend auf dem Sofa — bis mein Mann irgendwann fragte, warum ich nebenbei trotzdem eine Tüte Chips balanciere. Nach zwei Wochen lag die Wolle unbenutzt in der Schublade.

Extra früh ins Bett gehen

Zuletzt versuchte ich, dem Abend einfach auszuweichen, indem ich schon um halb neun ins Bett ging. Das Ergebnis: Ich wachte gegen Mitternacht hellwach und heißhungrig auf und fand mich Minuten später doch wieder in der Küche wieder, diesmal im Schlafanzug. Nach drei Nächten gab ich diesen Versuch ebenfalls auf.

Der Wendepunkt: meine Freundin Franziska

Noch am selben Dinnerabend, beim Aufräumen nach den Gästen, blieb meine beste Freundin Franziska noch etwas länger. Franziska lebt seit einigen Jahren mit ihrer Familie in Wien und war eigens für das Wochenende angereist. Ich erzählte ihr, halb lachend, halb genervt, von meinem Tiramisu-Drama am Vorabend.

Franziska lachte und meinte, sie hätte vor etwa einem Jahr genau dasselbe Problem gehabt. Seit sie abends Kapseln mit Bitterstoffen und ein paar gezielten Nährstoffen nehme, sei ihr Sog zur Vorratskammer fast verschwunden. Sie holte sogar die kleine braune Dose aus ihrer Reisetasche: BitterLiebe Stoffwechsel-Komplex.

Wie ich Vertrauen zu dem Produkt fand

Noch am selben Abend, nachdem Franziska gegangen war, suchte ich online nach dem Produkt. BitterLiebe ist eine in Deutschland bekannte Marke für Bitterstoff-Produkte, das beruhigte mich schon einmal. Auf der Produktseite fand ich eine vollständige, exakte Auflistung jedes einzelnen Wirkstoffs mit Milligramm-Angabe pro Tagesdosis — keine vage „Kräutermischung", wie ich sie von anderen Produkten kannte, die ich mir vorher angeschaut hatte.

Zusätzlich bot der Hersteller eine Geld-zurück-Garantie an: Sollte es bei mir nicht wirken, könnte ich es einfach zurückschicken. Das gab mir den letzten Anstoß.

Bevor ich bestellte, schaute ich mir noch ein paar Kundenrezensionen an.

★★★★★ Petra M. ✓ verifiziert
„Nehme es seit zwei Monaten, der Abend-Sog zur Küche ist einfach weg."
★★★★★ Franka L. ✓ verifiziert
„Endlich ein Produkt, bei dem ich genau weiß, was drin ist."
★★★★☆ Diana R. ✓ verifiziert
„Brauchte etwas Geduld, aber nach vier Wochen deutlich weniger Verlangen nach Süßem."

So waren auch meine letzten Zweifel aus dem Weg geräumt, und ich bestellte mir noch am selben Abend eine Dose.

Mein erster eigener Test

Als das Paket ankam, öffnete ich die Dose sofort. Beim Öffnen stieg mir ein leicht bitterer, herber Duft entgegen — ganz anders als der süße Duft der Tiramisu, der mir noch in Erinnerung war. Ich nahm die erste Kapsel wie empfohlen über den Tag verteilt ein, die letzte kurz vor dem Abendessen. Kein Vergleich zu meinen frühen Bettgehzeiten oder dem Strickzeug: Ich musste an meinem Abend nichts grundlegend ändern, nur die Kapseln einnehmen.

Laut Herstellerangabe setzen Bitterstoffe aus Bittermelone und Bitterorange, Zimtrinden-Extrakt, Zink und Chili-Fruchtextrakt gleichzeitig an Verlangen, Blutzucker, Kohlenhydratstoffwechsel und Sättigungsgefühl an — also genau an den Stellschrauben, die mir bei meiner Recherche aufgefallen waren.

Wie es sich seither verändert hat

Nach einigen Wochen bemerkte ich, wie der abendliche Sog zur Küche seltener wurde, der mich vorher fast täglich zum Naschen trieb. Als ich einige Monate später wieder zum Dinnerabend einlud, machte ich dieselbe Tiramisu noch einmal. Dieses Mal stand die Form am nächsten Abend noch vollständig gefüllt im Kühlschrank, und ich servierte sie meinen Gästen ganz, ohne einen einzigen fehlenden Löffel.

Franziska hat mir erzählt, dass die Dose in ihrer Apotheke in Wien zeitweise ausverkauft war, weil so viele Frauen in unserem Alter danach fragen. Wir bestellen inzwischen gemeinsam die größere 6er-Packung direkt online, damit uns das nicht passiert.

Ich bin Franziska unglaublich dankbar, dass sie sich ausgerechnet an diesem Abend noch mit mir hingesetzt und von ihrer Erfahrung erzählt hat. Ohne sie hätte ich wahrscheinlich noch lange weiter Hausmittel ausprobiert, die am Ende doch nichts bringen. Ich hoffe, dass diese kleine Geschichte auch anderen Frauen hilft, die sich abends genauso hilflos fühlen, wie ich es damals tat.

Herzliche Grüße,
Sabine

Die Gewichtsabnahme erfolgt im Rahmen einer gesunden, kalorienreduzierten Ernährung und eines Sportprogramms. Das Angebot ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.

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