Wie ich (55) es in nur wenigen Wochen endlich zur Nichtraucherin geschafft habe - ohne Nikotin-Pflaster, Kaugummis & Co.
Über 30 Jahre lang habe ich geraucht.
Anfangs waren es "nur" 4 Zigaretten am Tag. Aber wie es eben so ist, blieb es natürlich nicht dabei.
Irgendwann wurden es mehr. Und mehr.
Bis es am Ende eine ganze Schachtel wurde... Jeden einzelnen Tag.
Wie viel Geld ich über die Jahre dafür ausgegeben habe? Keine Ahnung... Aber das war nicht mal das Schlimmste. Viel schlimmer war, was das Rauchen mit meiner Gesundheit gemacht hat.
Hallo, ich bin Julia, 55 Jahre alt und arbeite in einer leitenden Position in einem Krankenhaus, bin glücklich verheiratet und Mama von zwei tollen Kindern. Aber es gibt eine Sache, die mich fast mein ganzes Leben begleitet hat, wie ein dunkler Schatten, den ich einfach nicht abschütteln konnte: die Zigarette.
Mit 17 hat es angefangen. In meinem Freundeskreis haben fast alle geraucht. Das gehörte einfach dazu, wenn man "cool" sein wollte. Und - naja - natürlich wollte ich das auch.
Am Anfang war es nur ab und zu. Auf Partys, beim Weggehen mit Freunden oder wenn’s einfach ein besonderer Anlass war.
Aber irgendwann war es nicht mehr nur das.
Plötzlich war sie auch da, wenn ich dachte, ich brauch mal eine kurze Pause.
Wenn mir alles zu viel wurde.
Wenn ich einfach mal abschalten wollte...
Und damit wurde sie ganz langsam ein fester Bestandteil meines Alltags.
Morgens zum Kaffee. Mittags in der Pause, um mit meinen Kollegen zu quatschen, als kurze Auszeit im hektischen Alltag, um den Stress besser zu bewältigen. Manchmal auch als Belohnung am Abend.
Oder einfach nebenbei, beim Glas Prosecco mit der Freundin.
Schon lange hatte das Rauchen nichts mehr mit Genuss zu tun - es war zur Sucht geworden.
Einer Sucht, die mich vollständig im Griff hatte.
Eine Sucht, die ich mir jahrelang schön geredet habe.
Eine Sucht, die meinen Alltag bestimmte und mich glauben ließ, dass ich ohne sie nicht mehr leben konnte.
Und trotzdem habe ich immer wieder versucht, damit aufzuhören.
Hier ein Blick auf meine unzähligen Versuche:
❌ Nikotinpflaster (30-50€ pro Monat): Drei Versuche, jeweils zwei Monate - insgesamt ca. 240€, und nach ein paar Tagen war der Drang wieder da.
❌ Nikotinkaugummis (15-25€ pro Woche): Ebenfalls drei Mal probiert, für zwei Monate - knapp 480€, aber nach kurzer Zeit haben sie nichts mehr gebracht.
❌ Tabletten vom Arzt (80-150€ pro Monat): Drei Monate Therapie - 300€, und trotzdem bin ich wieder rückfällig geworden.
❌ Hypnose (150-500€ pro Sitzung): Eine Sitzung für 250€, nach einer Woche war der alte Rhythmus zurück.
❌ Akupunktur (30-80 € pro Sitzung): Drei Sitzungen für 150 €, aber auch hier hielt die Wirkung nur wenige Tage.
Alles in allem habe ich bereits über 1.400 € für diese Versuche ausgegeben – und trotzdem hat die Zigarette immer wieder ihren Weg zurück in meinen Alltag gefunden.
Und damit bin ich nicht allein.
Zahlen des Deutschen Krebsforschungszentrums zeigen:
Von den rund 17,5 Millionen Raucherinnen und Rauchern in Deutschland gelingt es nur etwa 3 bis 5 %, dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Und obwohl so viele den festen Willen haben, aufzuhören, schaffen es nur die wenigsten langfristig.
Ein ganz schön frustrierender Gedanke. Aber irgendwie auch beruhigend. Weil es zeigt: Ich war nicht die Einzige, die immer wieder gescheitert ist. Und genau das gab mir eine Art Rechtfertigung.
Jahr für Jahr habe ich mir diese Lüge zurechtgelegt, um irgendwie weiter mit dieser Sucht leben zu können.„Ich krieg das eh nicht hin“, hab ich mir eingeredet. So oft angefangen, so oft wieder rückfällig geworden - irgendwann fängt man an, das einfach als Teil von sich zu akzeptieren.
Bis dieser nervige Husten kam...
Am Anfang war es nichts Besonderes: Nur morgens, ein bisschen rau, ein bisschen kratzig. Ich hab mir ehrlich gesagt nicht viel dabei gedacht. Wahrscheinlich irgendeine leichte Erkältung. Aber der Husten ging einfach nicht weg. Im Gegenteil, er wurde häufiger. Und irgendwie... tiefer.
Irgendwann hab ich dann doch einen Termin beim Arzt gemacht. Einfach, um auf Nummer sicherzugehen. Er hat mich kurz abgehört, ein paar Fragen gestellt - und dann meinte er ziemlich direkt:
„Das ist kein Infekt. Das ist ein klassischer Raucherhusten.“
Er blieb sachlich, hat aber auch kein Blatt vor den Mund genommen. „Schauen Sie“, sagte er, „Wenn Sie wirklich aufhören wollen, dann machen Sie es jetzt. Nicht später, nicht morgen - jetzt. Haben Sie Zigaretten dabei? Schmeißen Sie die am besten sofort weg! Jede Zigarette weniger zählt.“
Auf diesen Schock musste ich tatsächlich erst mal eine rauchen. Aber seine Worte ließen mich nicht los. Sie hallten nach und vermischten sich mit den besorgten Blicken meiner Familie.
Mein Mann Peter hatte mich schon so oft gebeten: „Komm, hör doch endlich auf damit. Es wäre so viel besser für dich.“
Auch meine Kinder, die langsam in ein Alter kamen, in dem sie mit dem Rauchen in Berührung kommen könnten, brachten mich zum Nachdenken. Mein ältester Sohn hatte mich letztens gefragt: "Mama, warum rauchst du immer noch? Du sagst doch immer, das ist schlecht."
Diese Frage ließ mich nicht mehr los.
Wer bist du als Mutter, wenn du deinen Kindern ständig predigst, dass Rauchen gefährlich ist, es aber selbst nicht schaffst damit aufzuhören?
Unterschwellig nagte die Angst an mir, dass meine Kinder irgendwann denken könnten: „Wenn Mama raucht, kann es so schlimm nicht sein.“ Ich wollte nicht, dass sie so fühlten. Nicht, dass sie irgendwann selbst zur Zigarette greifen.
Die besorgten Blicke meiner Familie und das ernste Gespräch mit meinem Arzt wurden schließlich ein unausweichlicher Weckruf: “Was, wenn ich es diesmal doch schaffen könnte?”
Aber wie? Ich hatte schon so vieles versucht und war immer wieder gescheitert. Das Verlangen war einfach immer da.
Mittlerweile dachte ich: „Ich bin einfach eine dieser Menschen, die nie aufhören werden zu rauchen.“ Ich war müde. Desillusioniert. Und ehrlich gesagt auch wütend auf mich selbst.
Der Moment, in dem die Hoffnung zurückkam
Eines Abends, während ich online durch ein Gesundheitsforum scrollte, stieß ich zufällig auf eine Diskussion über Methoden, mit dem Rauchen aufzuhören.
Mein Finger war schon fast am Scrollen, weil ich dachte: „Ach, nicht schon wieder so eine Erfolgsgeschichte, die am Ende sowieso nicht wahr ist...“ Diese Stimme in meinem Kopf kannte ich nur zu gut. Ich hab schon so oft auf solche Sachen geklickt und dann immer wieder enttäuscht weitergemacht.
Bis mein Blick an einem Eintrag hängen blieb, der von einer Heilpraktikerin verfasst war. Sie beschrieb, wie sie oft mit Bitterkräutern arbeitete, um ihren Patienten zu helfen, das Rauchen extrem zu reduzieren - und in manchen Fällen sogar komplett aufzuhören.
Ich war sofort hellhörig. „Bitterkräuter?“ „Und das soll klappen? Wer´s glaubt!“
Die Heilpraktikerin erklärte, warum diese Bitterstoffe so wirkungsvoll sind und wie sie sich von allem unterscheiden, was ich bisher versucht hatte: „Es geht nicht darum, das Nikotin zu ersetzen oder chemisch auf das Gehirn einzuwirken, so wie es bei Nikotinpflastern oder manchen Tabletten der Fall ist“, erklärte sie.
„Die Bitterstoffe wirken direkt auf die Geschmacksrezeptoren auf der Zunge. Wenn Sie diese Bitterstoffe zu sich nehmen, überlagern sie den gewohnten Geschmackssinn.“
Wenn wir etwas Bitteres schmecken, passiert etwas Faszinierendes: Unser Körper reagiert darauf wie auf ein Signal, das uns vor Unbekanntem oder potenziell Ungenießbarem warnt. Diese intensive, oft als "zusammenziehend" empfundene Geschmacksreaktion überlagert und verändert die Wahrnehmung anderer Geschmäcker - und damit auch den gewohnten Geschmack der Zigarette.
Die Heilpraktikerin beschrieb es so, dass Bitterstoffe dabei unterstützen, die Zigarette geschmacklich „zu entzaubern“. Plötzlich schmeckt sie nicht mehr nach der gewohnten Belohnung oder dem vertrauten Ritual, sondern einfach nur noch... bitter oder schlicht unangenehm.
Das klang ziemlich logisch für mich.
Ich las von Kräutern wie zum Beispiel Enzianwurzel, Wermutskraut und Tausendgüldenkraut, die sich laut ihrer Erfahrung als besonders wirksam erwiesen hatten.
von links nach rechts: Enzianwurzel, Wermutskraut, Tausendgüldenkraut
Mein erster Gedanke war natürlich: „Schön und gut, aber wo soll ich die Kräuter jetzt herbekommen? Gibt es die im Supermarkt? Und wie soll ich die bitte anwenden? Erst suchen, dann kochen, dann trinken? Ist doch wieder viel zu kompliziert für den Alltag.“
Ich sah mich schon in Apotheken und Reformhäusern suchen, nur um dann wieder festzustellen, dass es ein riesiger Aufwand ist, diese Pflanzen in brauchbarer Qualität zu finden.
Eine andere Nutzerin im Forum bestätigte meine Befürchtungen: „Selbst als Tees sind sie manchmal schwer erhältlich!“
Ich war schon dabei den Tab zu schließen. Doch dann kam der Satz, der mich nicht losließ: Die Nutzerin fuhr fort: „Ich habe eine Marke entdeckt - BitterLiebe heißt sie. Die haben Tropfen entwickelt, die genau diese Bitterstoffe enthalten. Es ist super praktisch, weil die Tropfen sofort wirken und ich sie einfach beim Verlangen vor dem Rauchen einnehmen kann.“
Ich wollte das nicht sofort glauben. Tropfen, die das Verlangen nach einer Sucht brechen sollen? „Kommt schon, das klingt wie aus einem dieser Teleshopping-Kanäle. Das ist doch viel zu einfach, um wahr zu sein. Die haben bestimmt einen Haken.“
Aber dort standen zahlreiche Erfahrungsberichte von Menschen, die genau da waren, wo ich gerade war - frustriert, verzweifelt, und die selbst schon alles Mögliche probiert hatten. Sie schrieben nicht von Magie, sondern von einer echten Unterstützung.
Claudia K. aus Hamburg schrieb zum Beispiel:
"Ich hatte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass mir die Tropfen wirklich helfen könnten. Aber sie haben mich überrascht! Es war nicht so, dass mein Rauchverlangen sofort weg war, aber der Geschmack hat mich beeinflusst. Nach den ersten Tropfen hat die Zigarette plötzlich bitter geschmeckt, was mich dazu gebracht hat, weniger zu rauchen. Das war für mich ein guter Anstoß, den nächsten Schritt zu machen."
Markus T. aus Berlin sagte:
“Die Anwendung von den Tropfen ist super einfach: eine halbe Pipette auf die Zunge und die Zigaretten schmecken nicht mehr. Ich rauche seit über 20 Jahren und hätte nie gedacht, dass ich es schaffe, wirklich keine Lust mehr aufs Rauchen zu haben. Aber genau das habe ich mit diesen Tropfen hinbekommen.”
Eva L. aus Frankfurt teilte:
"Die Tropfen sind wie ein Neustart für meinen Geschmackssinn. Ich habe schnell gemerkt, dass die Zigarette danach einfach nicht mehr 'schmeckt'. Ich nehme die Tropfen jetzt seit drei Wochen und habe seitdem nicht mehr geraucht! Eine absolute Empfehlung!"
Diese Berichte waren wie ein Schlag ins Gesicht - im besten Sinne.
Da waren Menschen, die genau wie ich jahrzehntelang geraucht und unzählige Versuche hinter sich hatten. Menschen, die ebenso skeptisch waren, aber einen Durchbruch erlebt hatten.
Ich will gar nicht wissen, wie viel Geld ich in den letzten Jahren für dieses ganze Zeug ausgegeben habe, um mit dem Rauchen aufzuhören. Nikotin-Pflaster, Kaugummis, Hypnose... da sind Hunderte, vielleicht sogar Tausende von Euros draufgegangen. Und gebracht hat’s am Ende nicht wirklich was.
Und dann sehe ich den Preis für die BitterLiebe-Tropfen: 28,42 € für ein 2er-Set, das auch noch für mehrere Wochen reicht.
28,42 €! Das war ein Witz im Vergleich zu dem, was ich schon investiert hatte. „Was hatte ich schon zu verlieren? Auf die paar Euros kommt es jetzt auch nicht mehr an.“
Wenn es nicht klappen sollte, war das finanziell kein Beinbruch. Aber wenn es funktionierte? Wenn diese einfachen Tropfen das schafften, was all die teuren Methoden nicht geschafft haben? Die ganzen positiven Erfahrungsberichte und der Preis - der ja echt gering ist - haben bei mir etwas ausgelöst, was ich schon lange nicht mehr hatte: Hoffnung.
Also hab ich nicht lange überlegt, mir ein 2er-Set bestellt und einfach mal losgelegt.
60 Tage Selbsttest: Mein persönlicher Weg aus der Nikotinsucht
Woche 1: Ich hab mir vorgenommen, immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette kam, eine halbe Pipette der BitterLiebe-Tropfen auf die Zunge zu geben. Ich wollte es locker angehen. Und klar, der Drang war trotzdem noch da - ich meine, nach 30 Jahren Rauchen verschwindet das ja nicht einfach. Aber dann hab ich mir trotzdem eine Zigarette angezündet … und wow, das war bitter. So richtig eklig, total ungenießbar. Ich hab sie nicht mal zu Ende geraucht, sondern direkt ausgemacht. Das hab ich schon als kleinen Erfolg gesehen. Aber ehrlich gesagt, dachte ich mir auch: „Naja, schauen wir mal, wie lange das hält.“
Woche 2: Ich merkte schnell, dass es nicht so glatt lief, wie ich gehofft hatte. Es gab immer wieder Momente, wo ich trotzdem einfach die Zigarette angezündet habe - aus Gewohnheit. Aber das Bittere der Tropfen hat mich jedes Mal wieder ausgebremst. Ich hab einfach gespürt: der „Genuss“, den ich früher hatte, ist komplett weg. Einmal habe ich sogar noch eine halbleere Zigarette liegen lassen. Das kam vorher nie vor!
Woche 4: Nach vier Wochen kam ich an einen Punkt, an dem ich nicht mehr jeden Tag geraucht habe. Aber ehrlich, es war immer noch schwer. Besonders in stressigen Momenten oder morgens zum Kaffee fiel es mir extrem schwer, Nein zu sagen. Trotzdem: Der Geschmack war jedes Mal so eklig, dass ich die Hälfte der Zigaretten gar nicht zu Ende geraucht habe. Das hat mich echt motiviert, weiterzumachen.
Woche 6: Ein total stressiger Tag auf der Arbeit: Es lief alles schief, und mein erster Reflex war: „Okay, ich brauch jetzt ne Zigarette.“ Aber dann hab ich mich bewusst zurückgehalten, mir die Tropfen genommen und dachte mir: „Ich probier’s mal ohne...“ Und es hat funktioniert! Nach ein paar Minuten hatte ich irgendwie keine Lust mehr. Diese Momente haben mir gezeigt, dass ich es tatsächlich schaffen kann.
Woche 8: Jetzt, nach acht Wochen, bin ich an einem Punkt, an dem ich seit drei Wochen gar keine Zigaretten mehr geraucht habe. Ganz weg ist das Verlangen ehrlich gesagt nicht - besonders nach dem Essen oder in Stresssituationen denke ich manchmal noch dran. Aber dann nehme ich einfach die Tropfen und gut ist. Sie geben mir genau das Gefühl von Kontrolle, das ich vorher nicht hatte. Die Tropfen sind wirklich eine riesige Unterstützung für mich. Und für den Fall, dass es mal wieder schwierig wird, habe ich mir mehrere Packungen auf Vorrat bestellt.
Ich bin richtig stolz auf mich und werde auf jeden Fall weiter dran bleiben!
Warum ich die BitterLiebe-Tropfen empfehle:
Unabhängig davon, wie viele Zigaretten du derzeit rauchst - diese Tropfen funktionieren, weil sie direkt an deiner Gewohnheit ansetzen.
- Bist du Gelegenheitsraucher (0-5 Zigaretten/Tag)? Dann helfen dir die Tropfen, den Griff zur Zigarette immer weniger attraktiv zu machen, bis du sie einfach nicht mehr brauchst.
- Starker Raucher (5-10 Zigaretten/Tag)? Die Tropfen unterstützen dich dabei, das Verlangen Schritt für Schritt zu reduzieren, ohne dass du kämpfen musst.
- Oder Kettenraucher? Gerade in den ersten Tagen sind die Tropfen ideal, um die ständige Lust auf eine Zigarette zu bremsen, auch in stressigen Situationen.
Eine der wichtigsten Lektionen, die ich gelernt habe: Es ist entscheidend, einen Vorrat zuhause zu haben. Es wäre doch schade, mitten in einer stressigen Phase rückfällig zu werden, nur weil die Tropfen leer sind, oder? Deshalb empfehle ich, direkt mehr als nur eine Packung zu bestellen. Besonders, weil es auch finanziell Sinn macht.
Über 700.000 Menschen vertrauen mittlerweile auf die Kraft der Bitterstoffe - und es gibt einen guten Grund dafür.
Rauchen ist nicht nur schädlich für die Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel. Eine Schachtel Zigaretten kostet inzwischen zwischen 7-9 € und das summiert sich über den Monat ganz schön:
- Bei 5 Zigaretten am Tag gibst du im Monat ca. 60 € aus.
- Bei 10 Zigaretten am Tag sind es schon ca. 120 € monatlich.
- Und bei 20 Zigaretten (eine Schachtel am Tag) bist du bei satten 240 € pro Monat.
Das bedeutet: Als Gelegenheitsraucher zahlst du im Jahr fast 720 € - und ein starker Raucher verbrennt über 2.880 € jährlich.
Stell dir vor, was du mit diesem Geld stattdessen machen könntest: Einen Urlaub, Renovierungen in deinem Zuhause oder einfach mehr finanzielle Freiheit - und das alles zusätzlich zu einer gesünderen Zukunft. Mit den BitterLiebe-Tropfen für nur 28,42 € pro 2er-Set kannst du den Schritt in ein rauchfreies Leben starten und sparst trotzdem schon im ersten Monat bares Geld.
Mein Fazit
Nach 60 Tagen bin ich rauchfrei. Die Tropfen haben mir den entscheidenden Anstoß gegeben, den ich so dringend gebraucht habe - eine natürliche Methode, ohne Druck.
Wenn du aufhören möchtest zu rauchen, dann probier es einfach selbst aus. Es gibt gerade:
- 5% Rabatt auf die 2-Monatskur
- 10% Rabatt, wenn du dich für die 4-Monatskur entscheidest.
- 20% Rabatt, wenn du dir direkt die 6-Monatskur holst!
Worauf wartest du noch? Probier es jetzt aus!
Das Angebot ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern;Das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.
Transparenzhinweis & rechtliche Informationen
Unsere Website nutzt Affiliate-Marketing-Partnerschaften. Das bedeutet: Wenn Sie über bestimmte Links auf unserer Seite einkaufen, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Diese Vergütung kann Einfluss darauf haben, in welcher Reihenfolge Produkte auf unserer Seite erscheinen.
Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen über Drittanbieter erwerben, erfolgt der Kauf direkt bei diesen Anbietern – nicht bei Daily Rituals. Wir übernehmen daher keine Verantwortung für die Qualität, Verfügbarkeit oder Preisgestaltung dieser Angebote, noch für die Inhalte der jeweiligen Websites.
Wir legen großen Wert auf die Qualität der Inhalte auf unserer Plattform und arbeiten daher nur mit Partnern zusammen, die sich zur Einhaltung strenger Standards verpflichten. Dennoch übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit von Informationen Dritter. Bitte beachten Sie, dass Drittanbieter eigene AGB und Datenschutzbestimmungen haben, die Sie vor dem Kauf sorgfältig prüfen sollten.
Die auf unserer Seite dargestellten Inhalte dienen Werbezwecken und sind nicht als redaktionelle Berichterstattung zu verstehen. Personen oder Erfahrungen, die in Beiträgen erwähnt werden, können teilweise oder vollständig fiktiv sein. Aussagen zu Ergebnissen beruhen auf Berichten realer Nutzerinnen und Nutzer, spiegeln jedoch individuelle Erfahrungen wider und sind nicht automatisch auf andere übertragbar.
Wichtiger Hinweis: Unsere Inhalte ersetzen keinesfalls ärztlichen Rat, Diagnosen oder Behandlungen durch medizinisches Fachpersonal. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden wenden Sie sich bitte immer an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Weitere rechtliche Hinweise finden Sie in unseren Nutzungsbedingungen sowie in unserer Datenschutzerklärung, die Sie über die Links im Footer erreichen können.
