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Wie ein geplatzter Hosenknopf mir den Geburtstag meiner besten Freundin verdarb

Wochenlang hatte ich mich auf diesen Abend gefreut. Der 50. Geburtstag meiner besten Freundin Sabine, mit allen, die uns seit der Schulzeit begleiten. Ich wollte meine dunkelblaue Stoffhose anziehen, die ich seit Jahren trage und die eigentlich immer gepasst hat.

Es ging einfach nicht mehr zu.

Ich zog den Bauch ein, versuchte es noch einmal. Nichts. Der Knopf und das Knopfloch trafen sich einfach nicht mehr.

Es ging einfach nicht mehr zu.

Ich stand vor dem Spiegel und konnte es kaum glauben. Ich hatte in den letzten Wochen nichts anders gemacht – gleich gegessen, war sogar öfter spazieren gegangen als sonst. Trotzdem saß die Hose so eng, dass ich mich schon beim Hinsetzen fürchtete.

Es ging einfach nicht mehr zu.

Mein Mann rief noch aus dem Flur: „Zieh doch einfach die schwarze an, Schatz, die merkt das keiner." Aber ich wollte genau diese Hose tragen, mit dem passenden Blazer, den ich mir extra dafür gekauft hatte.

Ich zwängte mich trotzdem hinein und fuhr mit zur Feier. Beim Hinsetzen am Restauranttisch, mitten im Gespräch mit Sabine, hörte ich es dann: ein kurzes, unmissverständliches Ploppen. Der Knopf war ab.

Mein Name ist Martina Vogt, ich bin 53 und lebe in Dortmund. Ich erzähle Ihnen diese kleine, peinliche Geschichte, weil ich seither weiß, wie viele Frauen in meinem Alter genau das Gleiche erleben – und weil mir jemand aus meiner eigenen Familie am Ende geholfen hat, aus diesem Kreislauf herauszukommen.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum der Bauch in dieser Lebensphase einfach nicht mehr so reagiert, wie er es früher getan hat – obwohl man sich an nichts geändert hat?

Die Vorgeschichte

Der Knopf war nicht der Anfang. Schon seit etwa zwei Jahren bemerkte ich, dass meine Kleidung enger saß, obwohl ich weder mehr esse noch weniger Sport mache als früher. Ich schob es auf den Stress im Job, auf zu wenig Schlaf, auf das „normale Älterwerden". Meine Freundinnen erzählten mir von ganz ähnlichen Beobachtungen bei sich selbst, also dachte ich, das müsse einfach so hingenommen werden.

Doch wieso passiert das eigentlich?

Nach dem Abend mit dem Knopf wollte ich es endlich genauer wissen und fing an zu recherchieren. Dabei fand ich heraus, dass in den Wechseljahren der sinkende Östrogenspiegel offenbar gleich mehrere Dinge im Körper gleichzeitig verändert: Der Fettstoffwechsel läuft langsamer, der Körper geht anders mit Kohlenhydraten um, und selbst das Sättigungsgefühl scheint sich zu verschieben, sodass Heißhunger auf Süßes häufiger auftritt.

Das erklärte für mich zum ersten Mal, warum „einfach weniger essen" bei mir plötzlich nicht mehr half – der Hormonwandel bremst offenbar an mehreren Stellen gleichzeitig, nicht nur an einer.

Doch was kann man dagegen tun?

Intervallfasten 16:8

Als Erstes probierte ich Intervallfasten, weil eine Kollegin mir davon vorschwärmte. Ich hielt mich streng an die 16 Stunden Fastenzeit – bis ich abends immer hungriger wurde und mich irgendwann um ein Uhr nachts vor dem geöffneten Kühlschrank wiederfand, stehend, mit einem Stück kalten Aufschnitt in der Hand. Mein Mann fand mich dabei und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Nach zwei Wochen gab ich entnervt auf.

Ingwer-Zitronen-Wasser

Als Nächstes versuchte ich es mit Ingwer-Zitronen-Wasser jeden Morgen, weil das angeblich den Stoffwechsel ankurbeln sollte. Es schmeckte so sauer, dass ich danach meinen geliebten Morgenkaffee kaum noch genießen konnte. Nach drei Wochen ohne jede spürbare Veränderung stellte ich die Kanne zurück in den Schrank, wo sie seither steht.

Kohlenhydrat-Verzicht am Abend

Zuletzt verzichtete ich abends komplett auf Brot, Nudeln und Reis. Das führte vor allem dazu, dass ich bei jeder Einladung erklären musste, warum ich das Brot ablehne, bis meine Freundinnen anfingen, Witze darüber zu machen. Auf der Waage änderte sich fast nichts.

Der Wendepunkt: meine Schwägerin Claudia

Ein paar Wochen später war meine Schwägerin Claudia zu einer Familienfeier bei uns. Claudia lebt seit vielen Jahren mit ihrem Mann in der Schweiz und kommt nur ein- bis zweimal im Jahr zu Besuch. Beim Kaffee fiel mir auf, wie fit und ausgeglichen sie wirkte, und ich erzählte ihr frustriert von meinem Hosenknopf-Erlebnis.

Claudia lachte und meinte, sie hätte vor einem Jahr genau dasselbe Problem gehabt. Seit sie morgens Kapseln mit Bitterstoffen und ein paar gezielten Nährstoffen nehme, sei der Heißhunger am Nachmittag fast verschwunden, und auch ihr Bauchumfang habe sich sichtbar reduziert. Sie holte die kleine braune Dose aus ihrer Tasche: BitterLiebe Stoffwechsel-Komplex.

Wie ich Vertrauen zu dem Produkt fand

Sofort war ich neugierig und suchte noch am selben Abend online nach dem Produkt. BitterLiebe ist eine in Deutschland bekannte Marke für Bitterstoff-Produkte, das beruhigte mich schon einmal. Auf der Produktseite fand ich eine vollständige, exakte Auflistung jedes einzelnen Wirkstoffs mit Milligramm-Angabe pro Tagesdosis – keine vage „Kräutermischung" wie bei manchen anderen Produkten, die ich mir vorher angeschaut hatte.

Zusätzlich bot der Hersteller eine Geld-zurück-Garantie an: Sollte es bei mir nicht wirken, könnte ich es einfach zurückschicken. Das nahm mir die letzte Zurückhaltung.

Bevor ich bestellte, schaute ich mir noch ein paar Kundenrezensionen an.

★★★★★ Birgit S. ✓ verifiziert
„Nehme es seit drei Monaten, der Nachmittagstief ist einfach weg."
★★★★★ Claudia M. ✓ verifiziert
„Endlich ein Produkt, das nicht nur auf Kalorien zielt."
★★★★☆ Renate F. ✓ verifiziert
„Brauchte etwas Geduld, aber nach sechs Wochen deutlich weniger Heißhunger."

So waren auch meine letzten Zweifel aus dem Weg geräumt, und ich bestellte mir noch am selben Abend eine Dose.

Mein erster eigener Test

Als das Paket ankam, öffnete ich die Dose sofort. Beim Öffnen stieg mir ein leicht bitterer, herber Duft entgegen – ganz anders als der säuerliche Geruch meines Ingwerwassers. Ich nahm die erste Kapsel morgens vor dem Frühstück, wie auf der Packung empfohlen. Kein Vergleich zu meinem Fasten-Frust der letzten Monate: Ich musste an meinem Alltag nichts grundlegend ändern, nur die Kapseln über den Tag verteilt einnehmen.

Laut Herstellerangabe setzen Cholin, Zink, B-Vitamine und ein Bitterstoff-Komplex aus Bittermelone und Bitterorange gleichzeitig an Fettstoffwechsel, Kohlenhydratstoffwechsel, Energiehaushalt und Appetit an – also genau an den Stellschrauben, die mir bei meiner Recherche aufgefallen waren.

Wie es sich seither verändert hat

Nach einigen Wochen bemerkte ich, wie der Nachmittags-Heißhunger seltener wurde, der mich vorher fast täglich zur Keksdose trieb. Mein Bauchumfang ging spürbar zurück. Als Sabine ein paar Monate später zu ihrem kleinen Nachfeier-Grillabend einlud, zog ich dieselbe dunkelblaue Hose wieder an – mit neu angenähtem Knopf. Dieses Mal ging sie zu, ohne dass ich den Bauch überhaupt einziehen musste.

Claudia hat mir erzählt, dass die Dose in ihrer Apotheke in der Schweiz zeitweise ausverkauft war, weil so viele Frauen in unserem Alter danach fragen. Wir bestellen inzwischen gemeinsam die größere 6er-Packung direkt online, damit uns das nicht passiert.

Ich bin Claudia unglaublich dankbar, dass sie mir an diesem Kaffeetisch von ihrer Erfahrung erzählt hat. Ohne sie hätte ich wahrscheinlich noch lange weiter Hausmittel ausprobiert, die am Ende doch nichts bringen. Ich hoffe, dass diese kleine Geschichte auch anderen Frauen hilft, die sich in ihrem eigenen Körper gerade genauso fremd fühlen, wie ich es damals tat.

Herzliche Grüße,
Martina

Die Gewichtsabnahme erfolgt im Rahmen einer gesunden, kalorienreduzierten Ernährung und eines Sportprogramms. Das Angebot ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Das Angebot stellt keine medizinische Beratung dar. Das Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder andere Behandlungen, die von einem Arzt oder Gesundheitsdienstleister verschrieben werden. Die Nutzer sollten einen Arzt konsultieren, bevor sie eine Behandlung beginnen.

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